Donnerstag, 9. Mai 2019

Es gibt viele Wege zum glücklichen Sein. Finde Deinen.

                                                                                                

 KönigsImpulse

 April 2019



Eine Handreichung für Führende und Menschen, die sich entfalten wollen. Die KönigsImpulse dienen der Inspiration, dem Dranbleiben und Innehalten. 
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 Es gibt viele Wege zum glücklichen Sein. Finde Deinen. 

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Liebe Leserin, lieber Leser, 

Erinnerst Du Dich an den Januar-Newsletter?
„Was macht Dir Freude?“ lautete die Frage. 


Etliche machten mit. Hier eine kleine Auswahl der Freudenpost: 


Für mich ist Freude, wenn ich in meiner Mitte bin und dadurch die innere Ruhe besitze, die Herausforderungen, auch die schwierigsten, wie Wellen mit dem Surfbrett zu reiten und dadurch verspüre ich ein inneres Leuchten, das mich zum Lächeln bringt.

Markus Z.
 
Das Glänzen in den Augen eines anderen/einer anderen, die für Unverhofftes nur so strahlen, das macht mir Freude. Wenn ein Lied im Radio kommt, das ich besonders mag, das macht mir Freude.  Wenn ich einen handgeschriebenen Brief erhalte, das macht mir Freude. 

Volker K.

Jeden Tag habe ich Momente der Freude, etwa wenn ich aus dem Küchenfenster dem Treiben der Gartenvögel zuschaue, die sich um das Futter streiten. Von Sperling, Meisen, Heckenbraunellen, Amseln, Tauben, Dohlen, Spechten, Buchfinken. 

Wenn ich abends Hand in Hand mit meinem Jürgen einschlafe.
Birgitt K.

Ich merke grad, wie ich tatsächlich guter Stimmung bin und mir am liebsten eine Freude nach der anderen schreiben würde. 

Freude ist für mich, wenn ich im Alltagsgeschehen mit den vielen Verpflichtungen und Aufgaben „freie Zeit“ entdecke und diese dann nach meinen eigenen Ideen gestalten kann. Mit Dingen für mich selbst und für viele andere Menschen, denen ich damit eine Freude machen kann. 
Renate M.

Freude ist

Schnee auf den Bäumen
warme Füße im Bett
selbstgebackener Apfelkuchen
einen Brief erhalten
im Kino sitzen
zusammen weinen
ein zugerufenes Hallo
Fahrrad fahren
Salat aus dem Garten holen
ein Lied singen
 ….. und dies sehen, spüren, riechen – innig empfinden 
Brigitte H.

Und dann gibt es diese Momente, in denen ich nichts deuten muss: ich tolle mit meiner Enkelin durch die Wohnung, sitze aufmerksam neben ihr, während sie Bauklotztürme gekonnt aufbaut und ebenso gekonnt umwirft, wir singen und tanzen miteinander und jetzt, kurz vor ihrem zweiten Geburtstag darf ich erleben, dass sie jedes, aber auch wirklich jedes Wort nachspricht, aus purer Freude am Sprechen und an Lauten. „Mamagei“ ist einer der momentanen Hits.

Yasmin R.

Wenn ich zum Bäcker gehe, dort freundlich begrüßt werde und ein vergnügtes Gespräch habe. Wenn ich aus dem Fenster schaue, es ganz stark regnet und ich zu Hause bleibe und dabei eine heimelige Atmosphäre spüre und genieße.

Fritz U.

Nachdem Du diese Zeilen gelesen hast, wie fühlst Du dich jetzt?

Was fällt Dir auf? 

In mir hatte das Lesen jeder einzelnen Nachricht Freudengefühle ausgelöst. Auch jetzt

beim Schreiben gluckern die Fröhlichkeit, zärtliche Gefühle und die Zuneigung munter in meiner Seele.

Herzlichen Dank an alle, die ihre Freude mit mir geteilt haben. 


Die Freuden werde ich auf meiner Homepage einstellen. Unter der Rubrik „Aktuelles“ sind sie nachzulesen. 


Und wenn Du Freude am Lesen hattest, dann möchte ich meine Empfehlung der letzten Jahre wiederholen: Schreibe ein Glücks-, ein Freudentagebuch.


Beim Lesen Deines ganz persönlichen Glücks, der schönen Momente, der freudigen Begegnungen, der inspirierenden Erfahrungen, der geglückten Aufgaben wirst Du Dein Wohlgefühl deutlich heben können. Das Arbeitsblatt „Freude- und Glückstagebuch“ kann immer noch per Email bei mir erschmeichelt werden.


Der Extra-Tipp von Gunter König:  

Höre achtsam zu und notiere schöne Worte


Verfolge in diesen Tagen ein neues Hobby.  
Ob beim morgendlichen Zeitungslesen, bei Gesprächen, beim RadioHören,
sammle ich schöne Worte und schreibe sie auf. Am 4.4.19 fand ich  Knospen,
verwandeln, Blütenzauber, Tamtam, Firlefanz, Baumwipfel, Seelenruhe, 
Freudenpracht, sternenfunkelnd, glücksvergessen, Mamagei und Opagei,
Kokolores, gluckern, Morgentau, Himmelsblau, freudentaumelnd …
 

Dabei mache ich die Erfahrung, dass alleine die Konzentration darauf mein Erleben verändert. Die schlechten Nachrichten treffen weniger ins Herz, belasten das Gemüt nicht groß, denn der Fokus liegt auf dem Guten und Lebendigem. Experimentiere. 😊

Und wenn es Dich danach drängt, das, was Dir durch den Kopf geht mit jemandem zu besprechen:  Du weißt ja: Ich freu‘ mich stets auf ein Gespräch, auf eine Begegnung.

Herzlich grüßt mit Freude 

Dein Gunter König 

Die Ausbildung zum INSZENARIO®-Coach beginnt am 28.06.2019,

10.00 Uhr und ich freue mich auf Anmeldungen.

 


Montag, 25. März 2019

"Der Frühling ist da! Auf den Wiesen blühen die ersten Schlüsselblumen."

KönigsImpulse
März 2019


Eine Handreichung für Führende und Menschen, die sich entfalten wollen. Die KönigsImpulse dienen der Inspiration, dem Dranbleiben und Innehalten.

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"Der Frühling ist da! Auf den Wiesen blühen die ersten Schlüsselblumen."


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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
im Moment ist es so ein Gedränge. Viele Termine, viele Anfragen. Aber dank der Erkältungswelle auch Terminverschiebungen, die unverhofft Pausen bringen. Und so auch die nötige Zeit, mich mit Muße und Musen diesem KönigsImpuls widmen zu können, mich zu besinnen, auf das, was Wesentlich für mich ist.
     Achtung! Nächste Woche kommt ein SonderImpuls!

Lebensfreude, dafür habe ich mich für dieses Jahr als zentrales Thema entschieden. Das Thema Freude an der Arbeit hatte ich im Februar-Newsletter angerissen. Jetzt möchte ich dieses Thema vertiefen. Erinnerst Du Dich, was ich geschrieben hatte? Hier eine kurze Wiederholung:

Die inneren Dialoge oder Monologe, die ja häufig unbewusst, beinahe in Trance gesprochen werden, sind ganz wesentlich.
In jedem Lebensbereich. Wenn ich mir stets innerlich wiederhole, wie bescheuert der Kollege sich schon wieder verhält, wie unfähig der Chef oder der Mitarbeiter an die Arbeit herangeht, wie sehr mich die Begegnung mit dem verärgerten Kunden ängstigt, setzt sich dieses Bild vom anderen fest. 

Die Folge solcher zerstörerischen Selbstgespräche: Mein Körper schüttet Stresshormone aus. Wenn ich im inneren Dialog stets am Hadern, Schimpfen, am mich Ängstigen bin, wenn ich dauernd unter Druck stehe durch Zeitnot, Abgabeschluss oder permanenten anderen Stressoren, kann der hohe Spiegel an Stresshormonen gar nicht mehr abgebaut werde. Dann werde ich krank davon.
Oder zunächst „lediglich“ miesepetrig, übellaunig, freudlos. Ich sage gern und häufig: „Eine Minute ärgern verhindert 60 Sekunden Lebensfreude.“
Deshalb jetzt im März: Schauen wir uns doch mal die inneren Dialoge an. Dieser Teil der Selbststeuerung wird meiner Ansicht nach zu wenig bedacht. Die inneren Dialoge sind zentrale Wegbegleiter, mit denen ich Einfluss auf mich nehme.
Gerade in Leistungssituationen kann es gelingen, diese inneren Stimmen zu entdecken. In Leistungssituationen haben wir unseren Fokus ganz auf die Tätigkeit gerichtet. Wer oder was uns im Hintergrund antreibt, nehmen wir deshalb nicht wahr. Ist ja klar: Ein Pferd, das den Wagen zieht, sieht den Kutscher nicht. Deshalb gilt es, gerade dann, wenn der Druck sehr hoch ist, sich kurz aus der Situation zu nehmen. „Spanne“ Dich aus dem Geschirr Deines Wagens aus. Lächle. Trete gedanklich zur Seite und spüre hin: Was sagt Dir Dein Kutscher? Mit welcher Peitsche treibt er Dich an? Wer drängt dich, wer bedrängt Dich?

Ist es der Treiber, der ruft: Mach‘ endlich hin! Du solltest schon längst angekommen sein? Ist es der Qualitätsmanager, der reingrätscht und ruft: Jede Kleinigkeit, und sei sie noch so nebensächlich, hat zu stimmen? Oder ist es der kecke Kerl, der viel zu übermütig meint: Das wäre ja gelacht, wenn ich das nicht auch noch hinkriege!
Schau hin, höre hin, spüre hin. Du hast eine Schlüsselblume bei dir, einen Himmelsschlüssel, mit dem Du Dir Deinen Himmel aufschließen kannst.
Identifiziere Deine Stimmen, gib ihnen Stimmen, einen Namen. Rufe sie bei ihrem Namen und schau sie an: Welche Stimme soll auf der Kutsche sitzen? Brauchst Du vielleicht jemanden, der schiebt? Oder gibt es einen angenehmeren, Weg zum Ziel oder einen sinnvolleren?
Wähle auch für diese Kurs- und Haltungsänderungen passende Namen. Wen rufst Du herbei? Deinen Navigator? Deinen Organisationsmanager? Oder deinen Gesundheits- oder Freudencoach?


Der Extra-Tipp von Gunter König:
Denke dran: Auch beim Überlegen und Nachdenken stets lächeln.
Doch, doch. Das geht. Lächeln und denken schließen sich keineswegs aus.
Lächle Deinem Kutscher zu, striegle und streichle Deine Pferde.
Gib ihnen Wasser zu trinken und Futter. Reibe ihren Schweiß ab.
Dann entscheide, wen Du auf den Kutschbock setzen möchtest. Und vielleicht ist es auch sinnvoll, für eine Teilstrecke ein anderes Pferd einzuspannen J.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit in diesem März. Mache Dich hin und wieder auf den Weg in die Natur und schaue, ob Du dort einen Himmelsschlüssel siehst. Manche duften ja sogar!
Und wenn es Dich danach drängt, mit mir die Peitschengeber anzuschauen: Du weißt ja: Ich freu‘ mich auf ein Gespräch.
Ach ja, bevor ich’s vergesse (Achtung Werbung!):
Es gibt freie Plätze bei der Fortbildung zum INSZENARIO®-Coach 2019/2020, dort werden wir in kleiner Gruppe auch dieses Thema der Inneren Stimmen durchleuchten. Siehe dazu: https://youtu.be/2YY7tvZo1t8
Anmeldung: Koenig@KoenigsCoaching.de. Ich schicke gerne noch weitere Informationen in einem SonderImpuls in der nächsten Woche.
Herzlich grüßt mit Freude
Gunter König


Gunter König, Dipl. Psychologe
KönigsCoaching mit S.A.L.Z.
Klosterstraße 11, 74523 Schwäbisch Hall
Tel.: 07 91 - 85 70 00 | Fax: 07 91 - 85 70 02