Donnerstag, 19. September 2019

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt ist.





KönigsImpulse

September 2019


Eine Handreichung für Führende und Menschen, die sich entfalten wollen. Die KönigsImpulse dienen der Inspiration, dem Dranbleiben und Innehalten.
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                                 Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, 

                     um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt ist. Marc Twain



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Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

die Ferien sind vorbei. Will ich mich dem Alltagstrott, einem wohl gar

trübsinnigen Herbst ergeben?
Von wegen, … das wäre doch gelacht.
Vorgestern etwa. Mit noch müden Gedanken bin ich aus dem Bus ausgestiegen

und auf die Neue Straße eingebogen. Den geraden Weg nehmen? 
Mach einen Umweg. 


Also: Zeit für einen doppelten Espresso.

  
Kaum habe ich die Tasse in der Hand, bricht die Sonne durch den Nebel. Was

für ein Glück, das verspricht einen Platz an der Sonne. Rasch setze ich mich
nach draußen ins rechte Licht. Und genieße, was ist. 

Der Kaffeeduft durchflutet erst meine Nase und schwemmt dann meine

Morgenmüdigkeit weg. Die Sonne dringt mit ihrer Wärme einige Zentimeter tief 
durch die Arme, das Gesicht, die Brust. Ich bin wohlig entspannt und
gleichzeitig nehme ich alles intensiv wahr. Ich schaue den Passanten entgegen,
die im gleißenden Gegenlicht zur Arbeit gehen. Eine Szene wie aus einem
französischen Film. Wundervoll. Die fröstelnde Herbstfrische ist weg. Ich bin 
wieder bei mir, ich genieße und lächle. 

Lebensfreude ist eine Entscheidung. 


Lebensfreude lässt sich herbeizaubern. 


Die Voraussetzung: 

Sich dafür entscheiden. Und umsetzen. Einfach das Leben erleben.

Erleben, das ist ein Verb, das ich liebe.

Erleben ist mehr als nur leben.
Erleben bedeutet für mich: Ich bin ganz bei mir. Ich nehme wahr, was im
Augenblick ist.  Was im Augenblick an Schönem ist.

Das ist wie in der Sonne stehen und spüren, wie die Wärme alle Muskeln

entspannen lässt. Wahrnehmen, wie die Lippen unwillkürlich lächeln.
  
Erleben. . . Das Glück, bei sich zu sein, das Schöne wahrzunehmen und sich

daran zu freuen erlauben sich manche Menschen nur im Urlaub. Dabei ist das
Leben viel zu kostbar, um die Zeit mit Hetzen und Eilen zu verbringen. Beim
Hetzen bist Du nicht mehr bei Dir. Oft auch nicht bei der Sache, beim Tun.

Nach dem heißen Sommer, vor einem möglicherweisen kalten Winter, ist jetzt

im September die richtige Zeit, Deiner Lebensfreude Raum zu geben. 

Der Extra-Tipp von Gunter König:

Entscheide Dich.

Nimm Dir Zeit. 

Nimm Dir Zeit für Dich.

Fühle. Achte. Nimm wahr – nimm deine Wahrheit wahr. 

Wähle Worte weise und wohlwollend.

Erlebe.

Ich wünsche Dir, dass Du den Zauber des Nebels entdeckst. Die Frische des Regens. Die Freude an herrlich verhangenen Tagen. Und dass es Dir gelingt, oft mit einem Lächeln, dem vermeintlich zwingend notwendigen Räderwerk Vorfahrt zu lassen.

Übrigens, ich bin jetzt auch auf Instagram unterwegs. Ich würde mich freuen, wenn Du mir followen würdest:

https://www.instagram.com/unternehmercoach_koenig/

Und noch etwas:  Am 18., 19., und 20. Oktober kannst Du einen fröhlichen Abend im Haller Theaterkeller erleben. Dort trete ich mit meinen Freunden auf: Wir sind „Die Verwegenen“ und wollen mit Musik und Liedern, mit Schalk und Hintersinn unsere Zuhörer fröhlich stimmen. Karten gibt es bei Foto Ulmer in Schwäbisch Hall.


Herzlich grüßt mit Freude

Dein Gunter König
  







Montag, 29. Juli 2019

Freude braucht Zeit und gute Gewohnheiten


 


 

Der Sommer-KönigsImpuls

Juli und August 2019

 

Eine Handreichung für Führende und Menschen, die sich entfalten
wollen. Die KönigsImpulse dienen der Inspiration, dem Dranbleiben und Innehalten. 
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                                  Freude braucht Zeit und gute Gewohnheiten
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Liebe Freundinnen, liebe Freunde;
Freude braucht Zeit und gute Gewohnheiten – mit dieser Erkenntnis spiele ich 
in diesen sommerlichen Tagen gedanklich herum und freue mich daran, dass
ich mich oft unerwartet freue. 

Pfiffig, wie ich manchmal bin, reiche ich Dir heute dieses Spiel weiter. 

Hast Du Lust, mitzuspielen? 
 
Auf dem nun folgenden freien Platz ist Dein Spielraum.
Überlege, wie könnte Deine gute Gewohnheit aussehen, um Räume für freudige
Freiheiten zu gewinnen? 

                                                                 
Welche Form willst Du Deiner Gewohnheit geben? 

Wie erreichst Du, dass Du immer wieder daran erinnert wirst, Dir diesen 
Freiraum zu gönnen? 

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Moment. 

Hast Du wirklich inne gehalten? 

Ich lade Dich ein: Schau nochmal auf die freie Spielfläche.
 

Der Extra-Tipp von Gunter König: 

Tagträume.
Jetzt ist Zeit für Muße.
Ach ja. Vor einigen Jahren habe ich einmal einen Workshop gemacht mit dem
Titel „Vom Muss zur Muße!“. Hat einer von Euch Lust, ein Seminar unter dieser Aufgabenstellung zu belegen? Wenn ja – dann würde ich’s wieder anbieten.

Meldet Euch.

Und: Wenn Ihr Euer Ritual, Eure Form, Eure gute Gewohnheit gefunden
und realisiert habt – lasst es mich wissen, was Euch eingefallen ist.
Gerne teile ich diese Ideen und Anregungen allen mit.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommer mit Zeit für viel Freude.

Und wenn es Dich danach drängt, das, was Dir durch den Kopf geht mit
jemandem zu besprechen:  Du weißt  ja: Ich freu mich auf ein Gespräch.

Herzlich grüßt mit Freude

Dein Gunter König
  


 


Dienstag, 23. Juli 2019

Entscheidungsgedanken zum Finden eines Coaches

Man, Woman, Question Mark, Problems, Clouds


Gehen Sie bei der Auswahl eines Coaches gezielt vor. Gute Coaches waren und sind schwer zu finden. Hier einige Anregungen, wie Sie sich vor fragwürdigen Beratern schützen können:

1.     Ich fühle mich bei dem Coach gut aufgehoben.

2.     Der Coach erscheint kompetent.

3.     Sie / er antwortet mir auf meine Fragen nach ihrer / seiner Qualifikation / Qualität.

4.     Er ist bereit mir Referenzen zu nennen, so daß ich mich vergewissern könnte.

5.     Der Coach ist eher beweglicher und offen für neue Ideen.

6.     Die Coach stellt sich auf mich ein und versucht mich zu verstehen.

7.     Der Coach benennt auch seine Grenzen und Bereiche, in denen er / sie sich nicht auskennt.

8.     Der Coach ist dazu bereit, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eine wesentliche Rolle in meinem Leben spielen.

9.     Was der Coach sagt, erscheint mir sinnvoll.

10. Die Vereinbarungen, die ich mit dem /der Coach treffe, führen meist dazu, daß meine Selbstachtung wächst und ich zuversichtlicher in die Zukunft schaue.

11. Der Coach traut mir Kompetenz zu. Er behandelt mich nicht so, als wäre ich krank oder unzureichend und kurz vor dem Zusammenbruch.

12. Der Coach hat Sinn für Humor.

13. Die Coach gibt mir Rückmeldung und ist bereit, mir zu sagen, wie er über mich denkt und welche Gefühle er in Bezug auf mich hat.

14. Der Coach entschuldigt sich für Fehler und rechtfertigt sich nicht groß.

15. Der Coach erläutert den formalen Ablauf des Coaching, auch Honorarfragen.

16. Die Coach beantwortet auch meine direkte Fragen, ohne mich zurückzufragen, was ich dazu meine.

17. Der Coach erzählt auch von sich aus oder auf meine Frage etwas über sich selbst. Es steht im Zusammenhang mit dem Thema und ist nicht unnütz oder angeberisch.

18. Der Coach erläutert mir seine Vorstellung des Coaching-Ablaufes mit seinen Risiken und Möglichkeiten. Ich fühle mich bei dem Coach gut aufgehoben.